AP-Kinesiologie
(AP = Angewandte Physiologie, engl. "Applied Physiology")
Dr. George Goodheart entdeckte 1964 den Zusammenhang zwischen Meridianen und Muskeln.
Die Applied Physiology (Angewandte Physiologie, kurz: AP) fügt dieser Erkenntnis das anatomische und physiologische Wissen der westlichen Medizin hinzu.
Diese bahnbrechende Weiterentwicklung verbindet die Erkenntnisse der westlich orientierten Medizin (Anatomie, Physiologie, Pathologie) mit dem Meridiansystem und der Elementenlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Applied Physiology (AP) schlägt eine Brücke zwischen den Therapieformen der westlichen Medizin und dem rund 2500-jährigen medizinischen Wissen des Fernen Ostens. Als wichtigstes Feedback-System dient der Muskeltest.
Jedes Ereignis, ob positiv oder negativ, hinterlässt ein spezifisches Muster, das im Körper gespeichert ist.
Richard Utt entwickelte in den 80er Jahren die Applied Physiology/Angewandte Physiologie. Er erweitert das allgemeine Kinesiologiekonzept durch eine holographische Sichtweise: Wie zwei Laserstrahlen in Interaktion ein dreidimensionales Bild erzeugen können, zeichnen zwei Meridiane in Interaktion ein spezifisches Stressmuster.
Utt hat herausgefunden, wie Körperfunktionen einzeln aktiviert werden können. Damit wird dann ein sogenanntes Setup aufgebaut.
Die anschliessende sogenannte Balance kann so auch sehr verstrickte Muster ausgleichen und die Selbstheilungskräfte anregen.
Sämtliche kinesiologischen Methoden sind in die AP Balance integrierbar.

