Fünf Elemente Balance

Was ist Kinesiologie?

Kinesiologie wird der Präventiv- und Komplementärmedizin zugeordnet. Kinesiologie ist eine Sammlung von sanften Methoden, die Körper, Geist und Seele wieder in Harmonie bringen können.

Kinesiologische Balancen bringen das gestörte Energie-System des Körpers wieder ins Gleichgewicht, die Selbstheilungskräfte im geschwächten Organismus werden gestärkt. Der Körper hat wieder seine ganzen energetischen, physischen, intellektuellen und emotionalen Quellen zur Verfügung.

Kinesiologische Balancen sind durch den ganzheitlichen Ansatz wirkungsvoll bei Menschen jeden Alters und in allen Lebensbereichen.

Begriff „Kinesiologie“

Kinesiologie kann übersetzt werden mit Bewegungslehre (Kinesis = "Bewegung" und Logie = "Lehre von"). Unter diesem Begriff ist eine ganzheitliche Methode zu verstehen, die auf wirkungsvolle Art Elemente fernöstliches Erfahrungswissen wie das Meridiansystem, die 5-Elemente-Lehre, die Akupressur und die Energetik, mit modernen Erkenntnissen aus Biomechanik (Muskeltest), Biochemie, Ernährungslehre, Gehirnforschung und der Psychologie (NLP) vereint.

Balance

Gesundheit basiert auf der energetischen Balance (Ausgewogenheit) von Struktur, Biochemie und Psyche. Wird eine dieser drei Komponenten geschwächt oder zu stark, gerät das 3er-System aus der Balance und reagiert mit Störungen, wie z.B. Körperverspannungen, Schmerzen, Allergien, Müdigkeit, Lernschwäche, psychische Verstimmungen usw.).

Kinesiologische Balancen zielen darauf hin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.

Blockaden

In kinesiologischen Sitzungen können Störungen im körperlichen, geistigen und seelischen Bereich als Blockaden im Energiefluss festgestellt werden. Dazu wird der neurologische Schaltkreis eines oder mehrerer ausgewählter Muskeln gestestet. Verfeinerte Methoden, wie z.B. die Angewandte Physiologie, erlauben das enge Eingrenzen einer Energiestörung, die anschliessend mit geeigneten Methoden sanft korrigiert wird.

Muskeltest

Ausgewählte Muskeln oder Muskelgruppen werden gegen die Halterichtung durch angepassten Druck des Therapeuten belastet. Hält der Muskel der Belastung stand, kann er entweder in Homöostase (physiologisches Gleichgewicht) sein, was dem Normalzustand entspricht, oder er ist durch "Stress" überstark, was durch Auflegen eines Magneten festgestellt werden kann. Gibt der Muskel nach, ist er durch "Stress" geschwächt. Bei überstarken und geschwächten Muskeln wird eine passende Korrekturmethode angewendet. Nach einer erfolgreichen Korrektur befinden sich die Muskeln wieder im Normalzustand (Homöostase) und werden halten. Getestet wird nicht die Muskelkraft, sondern der energetische Zustand (die elektrische Spannung) im neurologischen Funktionskreis, der den Muskel letztlich kontrolliert und ansteuert. Jede Art von Stress beeinflusst die Energie im Funktionskreis.

Probleme können sein, z.B. Stress vor und an Prüfungen oder Vorstellungsgesprächen, Lernschwierigkeiten, Leistungseinbrüche im Beruf oder im Sport, Mühe mit einer bestimmten Bewegung, Schmerzen usw.